Kultur-Küche

Die Kultur-Küche, kurz KUKÜ, ist der Kulturbetrieb des Lebensgarten Steyerberg e.V.

Die KUKÜ bietet den Menschen regional und überregional einen organisatorischen Rahmen, kompetente Unterstützung und auch die Räumlichkeiten ihre eigenen Ideen und Projekte zu planen und zu verwirklichen. Sie ermöglicht Kulturveranstaltungen in den Bereichen bildende und darstellende Kunst, Musik und Tanz, Literatur und Poesie, Film und Multimedia. Auch die regelmäßige Begegnung in Kreativgruppen und die Präsentation kreativer Arbeit für Newcomer der Kulturszenen ist in der Kukü möglich.

Die KUKÜ kommuniziert und kooperiert mit anderen soziokulturellen Einrichtungen der Region und steht auch allen Gästen des Lebensgartens offen.

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Hier findest du aktuelle Informationen, Bilder und Videos von Veranstaltungen.

Veranstaltungen

22.12.2018 | 20:00 Uhr | Konzert

Mellon

Geschichte der KuKü

Unter dem Motto „KUNST und KULTUR sollen mehr Platz bekommen“ gründen 1997 Künstler*innen aus dem Lebengarten die Gruppe „KULTURKÜCHE“. Der Name bezieht sich auf die Räume, die die Gruppe für ihre Aktivitäten wählte: Eine ehemalige Großküche mit Nebenräumen im Ostflügel des Gemeinschaftsgebäudes. Das Projekt „Kulturküche“ verstand sich „als ein gemeinnütziges Projekt im Lebensgarten. Die Nutzung der Gemeinschaftsräume (Großatelier und Lager) wäre grundsätzlich für alle LebensgärtnerInnen offen. Zusätzlich könnten die Räume für den Seminarbetrieb und die Gäste genutzt werden. Insgesamt würde dieses Projekt eine Bereicherung der Lebensgartenlandschaft darstellen und zu einer Stärkung der kreativen und künstlerischen Potentiale beitragen, wie es ja schon in der Vereinssatzung angedacht war.“

Ein offenes Gruppentreffen führt im Mai 2002 zu einer Neuorientierung des Projekts „Kulturküche“ unter dem Namen Kulturkücheninitiative: „Schwerpunkt ist die zwischenmenschliche Begegnung durch kreatives Mit- und Füreinander. Ziel ist die Aneignung der Räume durch möglichst viele Lebensgärtner*innen, auch wenn sie sich nicht oder noch nicht als Künstler*innen verstehen. Eine offene Kulturküchengruppe soll dafür sorgen, dass die „Spiel-Räume“ gemäß der neuen Zielsetzung genutzt und ausgebaut werden.“ Eine Etablierung der Kulturkücheninitiative als Organ des Lebensgartens Steyerberg e. V. wird angestrebt.

2005 bekommt die Kulturkücheninitiative Fahrt. Erste Entwürfe für den Umbau der Küchen- und Kellerräume wecken das Interesse der Mitgliederversammlung. Das Thema „Kulturelle Werte“ im Projekt Kulturküche führte zur Idee einer Gemeinschaftsaktion mit der Arbeitsgruppe „Zukunftswerkstatt“ des Lebensgartens. Es folgten teils interne, teils öffentliche Veranstaltungen in den Kulturküchenräumen. Die Kulturkücheninitiative übernimmt die Verantwortung für den Ausbau und die Nutzung der Bühne. Erste Entwürfe für den Ausbau der Bühne entstehen und 2006 wird ehrenamtlich mit dem Ausbau der alten Bühne begonnen.

2007 bekommt der große Kulturküchenraum eine Unterkonstruktion für einen neuen Fußboden. Die Kulturkücheninitiative beginnt mit den Vorbereitungen zur Gründung des Zweckbetriebes. Zusätzlich zu den Kulturküchenräumen, der Bühne und des Zuschauerraumes werden die Nutzung des Studios, der Kellerräume und des Freigeländes für kulturelle Zwecke in die Planung miteinbezogen. Die Mitgliedschaft des Lebensgarten Steyerberg e. V. in der LAGS -Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur – bildet erst einmal den Abschluss der Entwicklung zum Kulturbetrieb

Konzept der KulturKüche

Die KUKÜ bietet den Menschen regional und überregional einen organisatorischen Rahmen, kompetente Unterstützung, sowie Räumlichkeiten, in denen sie ihre eigenen Ideen und Projekte planen und verwirklichen können. Die KUKÜ fördert besonders Veranstaltungen und Gruppen, die es vielen Menschen ermöglicht sich als Kulturträger und Kulturschaffende zu erleben und die über die reine Unterhaltung hinaus menschlich existentielle Themen aufgreifen, da diese Themen uns in unserem Menschsein verbinden, die sich mit gesellschaftlich historischen Themen auseinandersetzen, weil wir uns angesichts unserer Vergangenheit in der  Verantwortung sehen, Gewaltfreiheit und Mitgefühl in unserem Zusammenleben zu fördern, die sich aktuellen gesellschaftlich relevanten Problemen stellen, um unser kulturelles Bewusstsein für die Notwendigkeit kreativer, nachhaltiger und humaner Lösungen zu fördern.

Zum Beispiel:
Menschlich existentielle Themen wie: Freiheit und Bindung, Verlust und Krise, Lebensfreude und Trauer, Heilung und Sinnfindung, …
Gesellschaftlich historisch besonders mit der Thematisierung unserer NS-Vergangenheit, da die Siedlung des heutigen Lebensgarten als Instrument für das NS-Gewaltregime erbaut wurde. Aktuell gesellschaftlich relevante Themen wie: nachhaltige Ökologie und gerechte Ökonomie, Integration und Friedenssicherung, interkultureller und interreligiöser Dialog, …

Unter dem Motto „KUNST und KULTUR sollen mehr Platz bekommen“ gründen 1997 Künstler*innen aus dem Lebengarten die Gruppe „KULTURKÜCHE“. Der Name bezieht sich auf die Räume, die die Gruppe für ihre Aktivitäten wählte: Eine ehemalige Großküche mit Nebenräumen im Ostflügel des Gemeinschaftsgebäudes. Das Projekt „Kulturküche“ verstand sich „als ein gemeinnütziges Projekt im Lebensgarten. Die Nutzung der Gemeinschaftsräume (Großatelier und Lager) wäre grundsätzlich für alle LebensgärtnerInnen offen. Zusätzlich könnten die Räume für den Seminarbetrieb und die Gäste genutzt werden. Insgesamt würde dieses Projekt eine Bereicherung der Lebensgartenlandschaft darstellen und zu einer Stärkung der kreativen und künstlerischen Potentiale beitragen, wie es ja schon in der Vereinssatzung angedacht war.“

Ein offenes Gruppentreffen führt im Mai 2002 zu einer Neuorientierung des Projekts „Kulturküche“ unter dem Namen Kulturkücheninitiative: „Schwerpunkt ist die zwischenmenschliche Begegnung durch kreatives Mit- und Füreinander. Ziel ist die Aneignung der Räume durch möglichst viele Lebensgärtner*innen, auch wenn sie sich nicht oder noch nicht als Künstler*innen verstehen. Eine offene Kulturküchengruppe soll dafür sorgen, dass die „Spiel-Räume“ gemäß der neuen Zielsetzung genutzt und ausgebaut werden.“ Eine Etablierung der Kulturkücheninitiative als Organ des Lebensgartens Steyerberg e. V. wird angestrebt.

2005 bekommt die Kulturkücheninitiative Fahrt. Erste Entwürfe für den Umbau der Küchen- und Kellerräume wecken das Interesse der Mitgliederversammlung. Das Thema „Kulturelle Werte“ im Projekt Kulturküche führte zur Idee einer Gemeinschaftsaktion mit der Arbeitsgruppe „Zukunftswerkstatt“ des Lebensgartens. Es folgten teils interne, teils öffentliche Veranstaltungen in den Kulturküchenräumen. Die Kulturkücheninitiative übernimmt die Verantwortung für den Ausbau und die Nutzung der Bühne. Erste Entwürfe für den Ausbau der Bühne entstehen und 2006 wird ehrenamtlich mit dem Ausbau der alten Bühne begonnen.

2007 bekommt der große Kulturküchenraum eine Unterkonstruktion für einen neuen Fußboden. Die Kulturkücheninitiative beginnt mit den Vorbereitungen zur Gründung des Zweckbetriebes. Zusätzlich zu den Kulturküchenräumen, der Bühne und des Zuschauerraumes werden die Nutzung des Studios, der Kellerräume und des Freigeländes für kulturelle Zwecke in die Planung miteinbezogen. Die Mitgliedschaft des Lebensgarten Steyerberg e. V. in der LAGS -Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur – bildet erst einmal den Abschluss der Entwicklung zum Kulturbetrieb